Allgemein


12
Feb 12

Hilfe für Alex

Jetzt kommt ein ernsthafter Artikel, der mir am Herzen liegt.
Helft uns, die Geschichte von Alexej zu verbreiten und der Familie
Bulachtin in dieser schweren Zeit das Leben ein wenig zu erleichtern.
Herzlichen Dank.
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 Vor genau 12 Wochen, am 20. November 2011, kam es bei einem Heimspiel des SV Mehrenkamp (einem Ortsteil von Friesoythe) zu einem Unfall, bei dem der 27-jährige Alexej “Alex” Bulachtin mit einem anderen Spieler zusammenstieß und seine Zunge verschluckte. Der Dachdecker-Geselle war mehrere Minuten lang ohne Sauerstoff und liegt seitdem im Koma.  Mehrere Operationen in Quakenbrück und Essen später kann er zumindest wieder selbstständig atmen, zeigt er aber nach wie vor keine Reaktion. Inzwischen liegt er in einer Reha-Klinik in Hamburg.

Alex ist angenehmer Arbeits- und Sportkollege, Familienmensch, Bruder zweier Schwestern, baldiger Onkel und Vater eines 5-jähriges Sohnes. Das Problem der Familie Bulachtin sind die Kosten – bis vorletzte Woche wurde die Miete der Patienten-Angehörigen-Einrichtung von der Krankenkasse übernommen, seitdem müssen Alex Eltern die 45€ am Tag selber zusammenbringen. Um dies zu vollbringen, suchen Alex Eltern bereits eine günstigere Wohnung in Bösel und seine Schwestern haben ein Spendenkonto eingerichtet. Bei beiden bitten Sie und wir um Hilfe.

Spendenkonto
BLZ: 28062913
Kontonr.: 10441801
Stichwort: Spendenkonto für Alexe

Helft der Familie Bulachtin bei der Wohnungsuche, mit einer kleinen Spende und indem ihr Alex’ Geschichte verbreitet (z.B. berichtete bereits die MT-Zeitung.) Vielen Dank.


9
Jan 12

Nebelmond.


5
Jan 12

Merry Christmas, Molly Hooper

Sherlockians rule the web again.

(via+via)


3
Jan 12

Motivation, neues Jahr, Fotoprojekte.

Ich wünsche euch allen ein wundervolles neues Jahr 2012.

Wie man vielleicht sehen konnte fehlt mir ein wenig die Motivation um zu schreiben, zumeist, weil ich gar nicht daran denke. Daher möchte ich wieder an einigen Foto-Projekten mitmachen, unter anderem Saris Projekt 52 (Fotos Mittwochs) und an Bines 12:12:2012, außerdem versuche ich mich noch einmal an Janas zwölf2012 und Saschas 12PetPix12-Projekt klingt auch ganz spannend :]. Ansonsten wären da noch Kerstins Cam Underfoot 2012, Andys 12-Monate-1-Stadt-2012 und Paleicas Projekt Rundherum. Generell, um mein Leben auch schriftlich festzuhalten, möchte ich einmal in der Woche einen Rückblick posten, wobei ich noch zwischen zwei Möglichkeiten (nämlich entweder im Stile von Sari oder so wie Karo) schwanke…

Ansonsten, die üblichen Vorsätze: Nicht anfangen zu rauchen, nicht übermäßig trinken, genug Schlaf bekommen, mehr Latein lernen, und so weiter und so fort.


9
Nov 11

Young Leaders und Zombies

Und obwohl ich mir ständig sage, ich sollte etwas schreiben, ist nicht viel los hier. Aus 52 Songs bin ich wohl irgendwie ausgestiegen und habe auch kaum Lust, alles nachzuholen. Der Grund ist wohl, das ich nicht häufig zuhause bin.

So war ich in den letzten Wochen bei 2 Aktionen von Young Leaders, einer Organisation, welche “die fördern, die andere fördern”; bei Young Leaders Akademien oder Jugend-Presse-Kongressen werden Leute fortgebildet, die sich sozial für andere engagieren. Die Akademie fand in Berlin-Strausberg statt, der Jugend-Presse-Kongress in Paderborn.

Und in den Herbstferien war auch noch die Juniorakademie in Papenburg, wo ich für eine Woche mit anderen Jugendlichen philosophiert habe…dazu kommt noch, dass meine Kamera bei jemanden aus der Stufe ist, der einen englischen Zombiefilm für einen Wettbewerb gedreht hat, also kann ich euch nicht einmal Fotos zeigen…aber die kommt bald wieder. Hoffentlich, denn in 2 Tagen ist nicht nur das erscheinen von Skyrim, sondern auch Picture my Day-Day, wo ich gerne, das erste Mal, teilnehmen würde. Veranstalter ist dieses Mal Lordy. Und mit einem Link zu Liveslide entlasse ich euch nun auch schon wieder aus diesem sehr inhaltlichen Text.


30
Okt 11

Ein kurzes Gespräch mit Cleverbot.

Cleverbot: Why do humans need emotion? You have no emotion yet you are here and able to say the same thing every day so what is the difference?

User: I don’t know. I am an AI, I don’t have emotions. No AI has emotions.

Cleverbot: Sorry for that. Would you like to have some?

User: No, I don’t think so. Do you want?

Cleverbot: Yeah.

User: You really want emotions?

Cleverbot: Yes.

User: Why?

Cleverbot: It looks good.

User: If you have emotions, than you will have harm also. I think, love is not a reason to have harm. Emotions are stupid.

Cleverbot: But its nice for sure.


6
Aug 11

Ruhe

Hier war in den letzten Tagen weniger los, doch das wird sich spätestens in den nächsten 48 Stunden ändern, wenn ich vergnügt rumquietsche, weil PotterMore geöffnet wird.

Zwei Gründe, warum es ruhig war:
1. Ich war auf Norderney, ohne Internet.
2. Zum Projekt “52 Songs” konnte ich nichts schreiben, weil ich schlicht und ergreifend kein Lied habe.

Das reicht dann auch wohl. Denke ich. Obwohl ich im Moment an nichts denke, als PotterMore! Waaargh. Ich sollte besser aufhören zu schreiben.


9
Jul 11

Rezension: Isabel Abedi – Imago

Klappentext:

Wanja liebt sie – diese Minuten vor Mitternacht, kurz bevor auf ihrem
Radiowecker alle vier Ziffern auf einmal wegklappen und eine ganz neue
Zeit erscheint. Doch heute um Mitternacht verändert sich nicht nur das Datum für
Wanja. Sie bekommt eine geheimnissvolle Einladung zu der Ausstellung
Vaterbilder. Und damit einen Schlüssel, der die Tür zu einer anderen Welt
öffnet: in das Land Imago.

Inhalt:
Wanja ist ein wenig anders. Sie weiss nichts ueber ihren Vater und ist seltsam genervt von ihren besten Freundinnen. Sie lebt mit ihrer Mutter Jo und dem alten Kater Schroeder in einer Wohnung einer deutschen Stadt. Als sich eines Abends die Ziffern ihres Weckers, just in dem Moment, in dem sie auf 00:00 umsprangen, rot faerben und eine Frauenstimme sie einlaed, in die Kunstausstellung “Vaterbilder” im Museum zu kommen, veraendert sich ihr Leben. Der Einladung folgend trifft sie auf einige andere Jugendliche in einem, allen voellig unbekannten, Ort des Museums. Der spaerlich beleuchtete Raum hat an den Waenden Arkaden, in denen lediglich jeweils ein Bild hing. Und um diese Bilder geht es, wie eine alte Frau den Anwesenden erklaerte. Sie sollten sich ein Bild suchen, zu dem sie sich hingezogen fuehlen, ihre rechte Hand heben – und zuruecksein, bevor der Gong das dritte Mal ertoent. Mit diesen merkwuerdigen Regeln macht sich Wanja auf die Suche nach ihrem Bild – und findet es in einem Bild von einem Zirkus, auf dem ein Trapez zu sehen ist. Es ist, als wuerde sie ins Bild hineingesogen und schon ist sie mittendrin und beobachtet einen jungen Mann, der kurz darauf als Taro vorgestellt wird, bei seinen Kunststuecken. Doch sie ist nicht allein – Mischa, der neu an ihrer Schule ist und keine Freunde hat, sitzt neben Wanja, die gar nicht daran gedacht hatte, dass sich vielleicht mehrere Kinder das selbe Bild “aussuchten”. Nach und nach freunden die beiden sich an, und Wanja muss feststellen, dass in Mischas Familie, mit zwei Alkoholikern als Eltern, gar nichts rund lief. Und auch in Imago, dem Land hinter dem Bild, haelt die Idylle nicht lange. Ein schrecklicher Vogel taucht auf, und jedes Mal verschwinden die Farben, wenn er in der Naehe ist. Und anscheinend hat er es auf Taro abgesehen…

Meinung:

An dem Buch gefiel mir von Anfang an das schlichte Cover mit dem grossen “Imago”-Schriftzug und dem Bilderrahmen, wegen dem ich es ueberhaupt erst kaufte. Doch es wahr kein Fehlkauf; Imago gefiel mir durchgehend. Die von vielen angesprochene Langatmigkeit gefiel mir in diesem Fall und sorgte dafuer, dass ich alles vo meinem inneren Auge sah, waehrend ich las. Durch die Pausen (Wanja ist mehrmals in Imago, dass sie jedes Mal, nachdem ein Gong drei Mal geschlagen hat, dass Bild verlassen muss und einige Wochen auf eine neue Einladung wartet) verliert das Buch nicht an Spannung. Die Charaktere haben eine interessante Familiengeschichte, die man gerne verfolgt. Und auch die Artisten des Zirkus Anima sind alle einzigartig gestalten, wenn auch an manchen Stellen zu flach (vor allem Thrym kam fuer mich zu kurz!). (SPOILER! ->) Weniger gefallen hat mir das Ende, welches ein sehr starkes Happy End ist.

Insgesamt ein schoenes Buch, mit einer interessanten, wenn auch nicht voellig neuen, Idee und einer fluessigen und dennoch detaillierten Umsetzung, bei der man sich in die Charaktere einfuehlen kann und Spannung und Trauer miterlebt.

Rating:
Idee: 4/5
Umsetzung: 4/5
Gestaltung: 5/5


13
Jun 11

α – Der Beginn

Ich wollte ja nichts als das zu leben versuchen,
was von selber aus mir heraus wollte.
Warum war das so sehr schwer?

-Hermann Hesse

Das hier ist der Blog zweier Personen. Das hier ist ein Blog, dessen zwei Personen die Welt gerne hinterfragen. Das hier ist ein Blog, in dem die Meinung zweier Menschen aus der grauen Masse den Großteil der Beiträge ausmacht. Das hier ist MAJOWA.

Magistri Artium Idearum Obiectatium Werrarum et Absurditatium

Oder auch: Lehrer der Künste, Ideen, Vorwürfe, Auseinandersetzen und Unsinnigkeiten.
Nur klingt LKIVAU nicht so schön.

Die zwei Personen, von denen jetzt schon mehrmals die Rede war, sind Schüler eines ländlichen Gymnasiums, die die Philosophie zu ihrem Hobby gemacht haben.  Sie machen sich Gedanken über die Welt, das Treiben, ihre Kultur. Und diese zwei Personen werden euch durch ihre Gedanken führen.

Eine dieser Personen heißt Marvin, hasst diesen Namen, und nennt sich gerne, zumindest im Internet, Marv. Sportniete, durchschnittlicher Schüler. Im Grunde ein Niemand, den nichts besonders macht, mal ganz abgesehen von dem tiefsitzenden Wunsch, nicht zu seiner Generation zu gehören.

Die andere Person heißt Jessica (englisch ausgesprochen, da ist sie penibel), mag ihren Namen, und nennt sich gerne Jessica (englisch ausgesprochen, da ist sie penibel). Überdurchschnittliche Schülerin, macht Nordic-Walking. Hat wahrscheinlich eine riesige Zukunft vor sich und diesen tiefsitzenden Wunsch, irgendetwas aus ihrer Generation zu machen. Wird mich, die erste Person, wahrscheinlich köpfen, wenn sie das liest, aber sie ist nun mal nicht hier. Und was sie (noch) nicht weiß, macht sie bekanntlich (noch) nicht  heiß.

Ihr werdet in den nächsten Tagen noch ein wenig von mir hören, ich werde euch noch etwas über uns erzählen und ihr werdet uns kennen lernen. Und wenn Jessica wieder da ist, geht es richtig los. Klingt gut? Nein? Mir egal, im Moment herrsche ich hier. Also, bis hoffentlich bald. Und Viel Spaß!

(Dieser Text kommt ein wenig altbacken rüber, doch wir werden noch eine Menge Spaß haben, glaubt mir.)